- Sein Name muss mit "scriptlets:" beginnen (bzw. in einem WGA-Designverzeichnis muss die Moduldatei in einem Ordner "scriptlets" unterhalb des Ordners "scripts/tmlscript" abgelegt werden).
- Der Name hinter ":scriptlets" darf nicht dem Namen eines vordefinierten Scriptlet-Makros entsprechen, wie z.B. "scriptlets:div"
Definieren sie im Code des TMLScript-Moduls den TMLScript-Code der berechnet werden soll wenn das Scriptlet ausgeführt wird. Per "return"-Anweisung geben sie das Ergebnis des Scriptlets aus. Legen sie beispielsweise ein TMLScript-Modul "scriptlets:home" an welches einen Link auf das Home-Dokument ihrer Website berechnet:
return '<a href="' + context("name:home").contenturl(null, null) + '">Home</a>';
Das Scriptlet ist sofort bei Speicherung des Moduls verfügbar. Um es zu benutzen verwenden sie die Scriptlet-Makro-Syntax, geben jedoch den Namen ihres TMLScript-Moduls ohne "scriptlets:"-Präfix an, z.B.
Hier geht es zum Home-Dokument: {@!home@}Ihr Scriptlet kann auch Parameter in der für Scriptlet-Makros üblichen Form empfangen. Diese sind im Scriptlet als WebTML-Variablen "tmlparam1" bis "tmlparam5" verfügbar.
Da benutzerdefinierte Scriptlets auf TMLScript-Code beruhen ist es damit theoretisch möglich, dem Autor auf diesem Weg gefährliche Funktionalitäten offenzulegen, welche die Integrität der Daten und des WGA-Servers gefährden können. Daher sollte Scriptlet-Code mit Bedacht gewählt werden. auf datenmodifizierende Funktionen in Scriptlet-Code sollte verzichtet werden.


Benutzerdefinierte Scriptlets