WGA stellt einem Client, der ein Dokument zwecks Weiterbearbeitung vom Server herunterlädt, das eigene Quellformat wieder zur Verfügung. Z.B. erhält der WGA-Client für Microsoft Word wieder Word-Dateien, um sie weiter zu bearbeiten. WebDAV-Clients hingegen, designiert für HTML- und XML-Editing, können keine Microsoft Word-Dateien bearbeiten, wie sie dem WGA-Client für Microsoft Word zur Verfügung gestellt würden, sondern erhält stattdessen HTML- bzw. XML-Dateien.
Da WGA Dokumente, welche mittels eines Quelltyps - z.B. Microsoft Word - erstellt wurden, selbst nicht in einen anderen Quelltyp umwandeln kann, muss verhindert werden, dass WGA-Clients Dokumente herunterladen, welche in inkompatiblen Quelltypen vorliegen. WGA implementiert aus diesem Grund ein spezielles Verhaltensmodell, welches Inkompatibilitäten verschiedener Clients behandelt und erkennt. Ein WGA-Client übermittelt Informationen über:
Wie die Daten vorliegen, die er übermittelt oder empfängt: Dateien, XML oder Notes-Dokumente
In welchem Format sich die Daten befinden, z.B. Word-Dateien, HTML-Dateien
Auf Basis dieser Informationen, welche mit erstelltem Content mit gespeichert werden, zeigt WGA nur Dokumente an, welche der anfragende Client auch verarbeiten kann. Andere Dokumente können zwar durchaus im Pool der verfügbaren Daten liegen, werden in den Auswahllisten jedoch nicht angezeigt.


Interaktionen zwischen verschiedenen Clients