Alle diese Datenbanken sind nicht ursprünglich dazu konzipiert Inhalte für WGA bereitzustellen. Dennoch werden sie von WGA wie normale "WGA Content Stores" interpretiert, d.h. der Designer arbeitet weiterhin mit Inhaltsdokumenten, nur dass diese von WGA "simuliert" werden.
Aber natürlich kann eine solche formfreie Datenbank selbst in der WGA-Interpretation nicht alle Features leisten die eine vollwertige WGA Content Store hat. Daher sind viele dieser Datenbanken was eines oder alle der folgenden Dinge angeht limitiert:
- Sie unterstützen keine Mehrsprachigkeit. Die Inhaltsdokumente liegen immer nur in einer Sprache vor
- Sie unterstützen keine Versionierung von Inhaltsdokumenten. Inhaltsdokumente liegen immer nur in einer Version vor.
- Sie kennen keine "echten" Struktureinträge, Website-Bereiche, Schema-Dokumente oder Design-Dokumente. All dies wird simuliert.
- Sie unterstützen keine Daten-Hierarchie, also auch keine Navigation. Ihre Inhaltsdokumente sind nur über Abfragen ermittelbar
- Ihre Inhaltsdokumente sind "temporär", d.h. sie sind nicht über einen Zugriffsschlüssel wieder ermittelbar, da die von ihnen repräsentierten Daten eventuell nur ein Resultat der aktuellen Abfrage ist. Dies ist bei Datenbanken die Regel die nicht selbst dokumentenorientiert arbeiten, z.B. relationale Datenbanken
Um als Designer effektiv Daten aus Datenbanken benutzen zu können, die keine WGA Content Stores sind, sollte die Administration die verfügbaren Datenbanken und ihre Features der WGA-Instanz dokumentieren.

